indjacken, Anoraks, Wintermäntel, Westen, Caban, Trenchcoats …. Es gibt viele Bezeichnungen für eine Jacke. Doch wofür sie eigentlich da ist, ist für uns alle selbstverständlich. Sie schützt vor Kälte, Wind und Regen. Es gibt sie in verschiedenen Schnitten, Formen und Farben. Denn die Jacke begleitet uns fast überall hin. Ob nun Damenjacken mit dicken Fellbesatz oder Herrenjacken mit klassischen Leder-Reveal an den Schultern, die Auswahl an Jacken ist vielseitig. Von eleganten Wintermänteln bis hin zum sportlichen Parker, für Frauen als auch für Herren ist etwas Besonderes dabei.
Jacken für jede Jahreszeit
Im tiefsten Winter hält die Daunenjacke warm und bei klirrender Kälte hüllen sich nicht nur die Inuits in Anoraks bzw. einen dicken Wintermantel. Wenn die ersten Knospen sprießen, kommt der Parka zum Vorschein. Lederjacken glänzen mit den Blättern im goldenen Herbst um die Wette. Doch auch im Sommer trägt man Jacken. Aus feinen Materialien und leichten Stoffen gleichen sie die Frische langer Sommernächte aus. Wer Jacke trägt liegt immer richtig.
Jacken machen Leute
Früher wattierter Waffenrock, im Mittelalter Tracht der „Jacques“ genannten französischen Bauern, trägt sie heut jedermann – die Jacke. So gibt es Jacken für jeden Geschmack und jede Gelegenheit. Wo sich lässige Großstadtcowboys eine Jeansjacken überwerfen, schlüpft der Rocker in seine Bikerjacken. Auf dem Weg ins Büro greift Mann zu Sakko oder Jackett. Fräulein hingegen hüllt sich in einen Klassischen Blazer. Im Boyfriend Style zeigt sich die Jacke beim Samstagsbummel. Den Weg ins Nachtleben weist der Bolero.